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"Viel erreicht und noch viel vor"...

buebi 260614 i..."nur eben andere Dinge als bisher".

Unter diesem Motto stand am Freitag, den 26. Juni 2014, die Einladung von Harald Birkenkamp nach 46 Dienstjahren und zehn Jahren als Ratinger Bürgermeister.
Im "LIEBEVOLL" in der Auermühle verabschiedete sich Harald Birkenkamp von Freunden und Weggefährten aus Politik und Verwaltung.

"Tragödchen" Direktor Bernhard Schulz führte gekonnt und souverän durch den kurzen "offiziellen" Teil der Verabschiedung, deren Höhepunkt sicherlich die Selbsterkenntniss des Versagens Harald Birkenkamps Schutzengels (Nadien Pungs) war.

Fotos hierzu finden Sie unter https://www.facebook.com/buerger.union.ratingen 

Bürgermeister

birkenkamp spielplatzQuelle: www.ratinger-wochenblatt.de

Abschied von Harald Birkenkamp:
Er hat sich um die Stadt verdient gemacht
Zehn gute Jahre für Ratingen

Am Sonntag endet die Amtszeit von Bürgermeister Harald Birkenkamp. Am Freitag hat er seinen letzten Arbeitstag. Er wird sich nicht durch den Hinterausgang hinausschleichen, wie es laut Zeitungsberichten der Düsseldorfer OB Dirk Elbers am letzten Sonntag getan hat. Denn Birkenkamp hat zwar auch die Wahl verloren, aber bei weitem nicht so krachend und schmachvoll wie Elbers, sondern knapp und respektabel. Deshalb kann Birkenkamp erhobenen Hauptes gehen, und dies umso mehr, als er zehn Jahre lang ein gutes, ein sehr gutes Stadtoberhaupt war. Für seinen Nachfolger Klaus Pesch hat das Vor- und Nachteile. Vorteil: Er übernimmt ein gut bestelltes Haus und kann einfach weitermachen, ohne den Laden auf den Kopf stellen zu müssen. Nachteil: Er tritt in große Fußstapfen. Pesch weiß das alles, er wollte seinen Vorgänger mit einer Abschiedsfeier ehren, doch Birkenkamp verzichtete. Derlei Veranstaltungen liegen ihm nicht, er habe doch nur gewissenhaft seine Pflicht erfüllt, schrieb Birkenkamp in einer E-Mail an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung – nicht ohne hinzuzufügen, dass er die Arbeit gern getan hat.

Er verabschiedete sich mit einem „herzlichen Dankeschön für die insgesamt hervorragende Zusammenarbeit, für Ihren großen dienstlichen Einsatz, für Ihre Loyalität und für Ihre Geduld, wenn diese bei mir gerade mal nicht so ausgeprägt war“. Gemeinsam habe man in den vergangenen zehn Jahren „viel Gutes für Ratingen“ erreicht.

Daran besteht kein Zweifel. Ratingen steht in praktisch jeder Beziehung besser da als vor zehn Jahren. Im Grunde gibt es drei Dinge, von denen der Erfolg und die Wertschätzung eines Bürgermeisters abhängen: Er muss genug Geld hereinholen, er muss es richtig ausgeben, und er muss sich kümmern. Ratingen hat in diesen zehn Jahren viel Geld zur Verfügung gehabt, vor allem deshalb, weil die Unternehmen der Stadt hohe Gewerbesteuerzahlungen leisteten. Birkenkamp war es immer das wichtigste Anliegen, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in unserer Stadt attraktiv zu halten und so erfolgreiche Firmen anzulocken. Gleich nach seiner Amtsübernahme wurden die Steuerhebesätze gesenkt und seitdem konstant gehalten. Das wissen die Unternehmer zu schätzen.

In den Jahren bis 2011 erwirtschaftete die Stadt teils kräftige Überschüsse, obwohl Zigmillionen in Schulen, Kindergärten, Straßen und andere Infrastruktur gesteckt wurden. Mit den Überschüssen wurden Schulden abgebaut. Da kann man mit Fug und Recht von einer sinnvollen Verwendung des Geldes sprechen. Eklatante Fälle von Steuergeldverschwendung gab es nicht. Zeitweise mag der eine oder andere Bürger den Rathaus-Neubau für ein überflüssiges Prestigeprojekt gehalten haben. Wer so denkt, liegt jedoch völlig falsch. Der Neubau war aus diversen Gründen gar nicht zu verhindern, er ist zudem wirtschaftlich vernünftig, und die Kosten sind bislang gut im Griff.

Geld geholt, Geld zusammengehalten bzw. sinnvoll ausgegeben, diese beiden Kriterien lassen sich messen und weisen Birkenkamps zehnjährige Amtszeit als großen Erfolg aus (auch wenn die Zahlen zuletzt etwas weniger glänzten, weil wichtige Unternehmen kränkelten). Die Bürger wollen jedoch auch ein Stadtoberhaupt, das ihnen ihr Ohr leiht, das sich kümmert, wenn irgendwo der Schuh drückt, und sie wollen jemanden, der die Stadt würdig repräsentiert. In diese Rolle musste Birkenkamp hineinwachsen, denn er kam als Verwaltungsfachmann und nicht als Politiker ins Amt. Doch auch darin wusste er zu überzeugen, allein schon durch den extrem hohen zeitlichen Einsatz, den er unermüdlich an den Tag legte. Was natürlich nicht heißt, dass er jedem Bürger den vorgetragenen Wunsch erfüllte. Manche Anliegen sind berechtigt (die erledigte er schnell), andere nicht. Es hat auch etwas mit Unbestechlichkeit zu tun, hier eine klare Trennungslinie zu ziehen. So gingen viele Menschen zufrieden aus seinem Büro, aber natürlich nicht alle.

Ob es diese Enttäuschten waren, die ihm am 25. Mai eine zwar knappe, aber schmerzhafte Niederlage bescherten? Vielleicht. Es waren aber auch die Gleichgültigen, die, in dem Gefühl, dass ja alles irgendwie ganz gut läuft, gar nicht erst zur Wahl gegangen sind, immerhin knapp die Hälfte der Wahlberechtigten. Es waren natürlich die treuen Parteienwähler, die halt den Kandidaten wählen, den ihre Partei aufstellt. Und es waren schließlich auch solche Wähler, die schon zufrieden mit den letzten zehn Jahren waren, die aber wegen der zuletzt gesunkenen Einnahmen ein unbehagliches Gefühl hatten oder einfach mal ein neues Gesicht an der Stadtspitze sehen wollten.

Der Mann, dem dieses neue Gesicht gehört, Klaus Pesch, wird nun sehr schnell merken, worin der Unterschied zwischen einem stellvertretenden Verwaltungschef, der er bislang war, und einem Bürgermeister liegt. Harald Birkenkamp kann aber in der zufriedenen Gewissheit abtreten, dass ihm auch ohne offizielle Abschiedsfeier ein ehrenvoller Platz in der Ratinger Stadtchronik sicher ist. es

Danke! An alle Helferinnen und Helfer

birkenkampSehr geehrte Helferinnen und Helfer,

gegen die Kräfte der Natur sind Menschen zunächst machtlos. So konnte auch dem verheerenden Unwetter am Pfingstmontag nichts entgegengesetzt werden. Es ist aber gut zu wissen, dass in Ratingen wie in anderen Städten eine Vielzahl von Helferinnen und Helfer mit einem hohen, teilweise bis zur Erschöpfung reichenden Einsatz dafür sorgen, dass die Folgen solcher Naturereignisse gemildert werden, damit unser Leben bald in der gewohnten Weise weitergehen kann.

Sie gehören zu diesem unverzichtbaren Helferteam und dürfen zu Recht stolz darauf sein.

Im Namen der Stadt Ratingen und auch ganz persönlich danke ich Ihnen für Ihren Einsatz von ganzem Herzen.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Birkenkamp

Neujahrsgruß 2014

wb 14 njgruss kompl

Weihnachtsgruß 2013

birkenkamp weihnachstgruss 2012

Neujahrsgruß 2013

neujahrsgruss bm 2013

Neujahrsgruß 2011

800 buergermeister harald birkenkampLiebe Ratingerinnen, liebe Ratinger,

ist die Krise überwunden? Aus der Wirtschaft kommen da sehr gute Nachrichten, auch die Ratinger Unternehmen äußern viel Optimismus für 2011. Wir alle können zuversichtlich ins neue Jahr gehen. Nicht euphorisch, dafür ist der Aufschwung noch nicht stabil genug. Aber für Kleinmut gibt es erst recht keinen Anlass.

Ratingen hat die Wirtschaftskrise viel besser gemeistert als die meisten anderen Städte. Zwar mussten auch wir 2010 gesunkene Einnahmen verkraften; trotzdem konnten wir eine Reihe von Vorhaben verwirklichen, die bei vielen unserer Nachbarn undenkbar gewesen wären.

Vor allem für Kinder, Jugendliche und junge Familien haben Rat und Verwaltung wieder eine Menge auf den Weg gebracht. Ich nenne beispielhaft den neuen Kindergarten auf dem Balcke-Dürr-Gelände in Ratingen-Ost, die neuen Jugendtreffs in Tiefenbroich (eingeweiht) und Hösel (im Bau), den Skaterpark in Hösel, sechs neue bzw. runderneuerte Spielplätze in ganz Ratingen, die neue Turnhalle im Grundschulzentrum Ost, die Bezirkssportanlage Mitte (im Bau). Ganz besonders freue ich mich, dass wir die Ratinger Eltern durch die Senkung der Kindergartenbeiträge ab 1. Januar 2011 spürbar entlasten können.

Diesen Weg wollen wir mit Augenmaß weitergehen. Große Sprünge werden wir uns zunächst nicht leisten können, denn die Krise trifft die städtischen Haushalte verzögert. 2011 wird also noch einmal ein vergleichsweise schwieriges Jahr. Umso mehr müssen wir uns gemeinsam anstrengen, um unser schönes Ratingen als liebenswerte und familienfreundliche Stadt zu erhalten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen für 2011 Gesundheit, Glück und Erfolg.

Harald Birkenkamp
Bürgermeister der Stadt Ratingen

Neujahrsgruß 2010

800 buergermeister harald birkenkampLiebe Ratingerinnen, liebe Ratinger,

ein Jahr Krise liegt hinter uns. Zeit zu fragen: Wie hat sich Ratingen bisher geschlagen? Ich möchte es so ausdrücken: Besser als die meisten Städte. Die Arbeitslosigkeit ist mit die niedrigste im Kreis, und was noch wichtiger ist, sie ist weniger stark gestiegen als bei unseren Nachbarn. Unsere Steuereinnahmen sind moderat zurückgegangen, aber wir haben unser ehrgeiziges Planziel auf den Punkt genau erreicht.

Nach Lage der Dinge werden wir auch 2010 den städtischen Haushalt ohne Griff in die Rücklage ausgleichen können. Das schafft zurzeit nur jede zehnte Gemeinde in Nordrhein-Westfalen. Im Kreis Mettmann sind wir die einzige. Wir werden auch 2010 in der Lage sein, in beachtlichem Umfang in unsere Infrastruktur zu investieren, ohne die Verschuldung in die Höhe zu treiben. In Schulen, Kinderbetreuung, Sportstätten, Grünflächen, Straßen, Kanäle, Klimaschutz und soziale Einrichtungen.

Dennoch haben auch wir in Ratingen keinen Grund, in leichtsinnigen Jubel auszubrechen. Die Risiken sind noch längst nicht ausgestanden. Aber Schwarzmalerei oder gar Depression sind ebenso wenig angebracht. Lassen Sie uns mit vorsichtigem Optimismus in das neue Jahr gehen!

Ihnen allen wünsche ich für 2010 Gesundheit, Glück und Erfolg.

Harald Birkenkamp
Bürgermeister der Stadt Ratingen

Danke für Ihr Vertrauen!

birkenkamp natur ii
Liebe Ratingerinnen, liebe Ratinger,

am Sonntag, den 30. August 2009 haben Sie mich überrascht. Zu meiner großen Freude erhielt ich 47 Prozent der Stimmen. Jetzt darf ich noch einmal sechs Jahre lang als Bürgermeisterfür unsere schöne Stadt arbeiten.

Ich verspreche Ihnen, dass ich mich weiterhin mit Schwung und Ausdauer für Ihre Interessen einsetzen werde. Als Vorsitzender des Rates der Stadt Ratingen biete ich allen Fraktionen meine konstruktive Zusammenarbeit an. Denn das ist die beste Voraussetzung, um auch in Zukunft für Ratingen erfolgreich zu sein.

Herzlichst
Ihr Harald Birkenkamp
birkenkamp 045 skmr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ratingerinnen und Ratinger,

seit Sie mir bei der Stichwahl am 10.10.2004 sowie erneut bei der Kommunalwahl am 30.08.2009 Ihr Vertrauen geschenkt haben, vertrete ich als Bürgermeister der Stadt Ratingen die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Die Gemeindeordnung sieht vor, dass der hauptamtliche Bürgermeister  sowohl oberster Repräsentant der Stadt  ist, sowie stimmberechtigter Vorsitzender des Rates und des Hauptausschusses als auch Chef der Verwaltung, d.h. verantwortlich für die Leitung, Organisation und Beaufsichtigung der gesamten Verwaltung.

Zu meinen Aufgaben gehört es somit die Beschlüsse des Rates und der Ausschüsse vorzubereiten, für deren korrekte und zügige Umsetzung zu sorgen und natürlich auch dafür, dass die Stadt alle gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben erfüllt.

Da ich es als notwendig ansehe, den Schwerpunkt meiner Aufgaben in die Verwaltungsarbeit zu setzen, nehme ich für den Bereich der Repräsentationsaufgaben verstärkt die Hilfe der beiden stellvertretenden Bürgermeisterinnen in Anspruch. Bei den wesentlichen Ereignissen in Ratingen repräsentiere ich die Stadt selbstverständlich als Ihr Bürgermeister.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir sind vor Herausforderungen gestellt. Ich bin aber sicher, dass wir sie gemeinsam meistern können und werden. Die ersten Schritte sind getan; ich lade ich Sie herzlich ein, sich weiterhin zum Wohle der Stadt Ratingen zu engagieren.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Probleme, die Sie direkt an mich herantragen wollen?   Als Ihr Bürgermeister bin ich für Sie da, wenn diese Themen städtische Angelegenheiten betreffen. Ich höre Ihnen auch gerne zu, wenn Sie mir Ihre Ideen und Vorschläge zur Lösung von Problemen in unserer Stadt schildern möchten. In meinen Sprechstunden haben Sie die Möglichkeit, mir Ihr Anliegen in einem persönlichen Gespräch darzulegen.

Besuchen Sie doch auch einmal die Internet-Seiten der Stadt unter http://www.ratingen.de/ . Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre!

 
Seien Sie herzlichst gegrüßt

Ihr

Harald Birkenkamp

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